Moderne Technik und viele Möglichkeiten
Die Holzpellets werden von unserem Fachpersonal angeliefert und fachkundig eingelagert. Die Installation der Verbrauchsanlage kann über unsere Monteure oder über den ortsansässigen Installationsfachbetrieb erfolgen. Darüber hinaus prüfen und warten wir kostengünstig Ihre Verbrauchsanlage.
Welche Lagerungsmöglichkeiten gibt es?
Natürlich benötigt die Lagerung von Holzpellets auch Platz. Sollten Sie ein Haus neu bauen, können Sie die Lagerung gleich mit in Ihre Planungen einbeziehen. Bei einer Sanierung ist in den meisten Fällen der Platz des ehemaligen Öltanks ausreichend. Für die Lagerung von losen Pellets stehen verschiedene Systeme zur Verfügung: Lagerraum, Gewebetanks für Innen- und Außenlagerung, Stahlblechtanks oder erdgedeckte Kunststoff- oder Betontanks.

Die für den Kunden kostengünstigste Lösung ist der Lagerraum. Meistens können Sie unter Beachtung bestimmter technischer Vorgaben und denen des Landesbaurechtes den Lagerraum selbst erstellen. Empfehlungen zur Lagerung von Holzpellets können Sie der pdf-Datei in der rechten Navigation entnehmen. Die Lagergröße können Sie auch mit unserem Lagerraumkalkulator ermitteln. Gewebetanks hingegen sind besonders flexibel und bestehen aus einem Metallrahmen als Trägergerüst sowie einem staubdichten, verrottungsfesten Kunststoffgewebe als Außenhaut. Sie haben den Vorteil, dass der Raum auch noch für andere Zwecke verwendet werden kann. Ist es jedoch nicht möglich, die Holzpellets innerhalb des Gebäudes oder sichtbar im Freien zu lagern, können Erdtanks verwendet werden. Für die Tanks muss eine Grube und für die Transport- und Energieversorgungsleitungen ein Leitungsgraben ausgehoben werden. Da diese Variante sehr aufwendig ist, entstehen höhere Kosten als bei den oben dargestellten Lagermöglichkeiten.
Holzpellets in Säcken sollten grundsätzlich trocken und wettergeschützt gelagert werden.
Wie kommen die Pellets zum Kessel?
Größere Mengen für Ihre Heizungsanlage liefern wir Ihnen frei Haus mit unseren speziellen Pellettankwagen. Die Pellets werden staubfrei in den Vorratskeller gepumpt und von dort automatisch zum Brenner befördert. Als Raumaustragungssysteme werden die technischen Vorrichtungen bezeichnet, die die Pellets im Lager aufnehmen und zum Heizkessel transportieren. Man unterscheidet zwei Arten von Raumaustragungssystemen: Schnecken und Saugsysteme. Voraussetzung für Schnecken ist, dass Heiz- und Lagerraum unmittelbar nebeneinander liegen. Dies ist nicht in jedem Haus möglich, sodass dann Saugsysteme, auch pneumatische Austragung genannt, zum Einsatz kommen. Je nachdem wie die Holzpellets im Lagerraum durch das Heizungssystem aufgenommen werden, unterscheidet man zwischen Saugsonden und dem Maulwurf. Bei Erdtanks ist eine Schneckenaustragung aus dem Lagertank nicht möglich. Es kommt nur eine pneumatische Förderung infrage.



